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Mit dem «Internet der Dinge» die Alpen erschliessen

Die Swisscom testet, ob sich das neue Parallelnetz zum Internet im Berggebiet einsetzen lässt. Landwirtschaft und Tourismus könnten so den Anschluss an die Digitalisierung wahren.

Windböen von bis zu 200 Kilometern pro Stunde müssen Antennen für die Patrouille des Glaciers widerstehen. Foto: Lucas Wassmann (Swisscom)

Windböen von bis zu 200 Kilometern pro Stunde müssen Antennen für die Patrouille des Glaciers widerstehen. Foto: Lucas Wassmann (Swisscom)

Jon Mettler@jonmettler

Die Patrouille des Glaciers ist das weltweit grösste Rennen im Skibergsteigen. 1600 Profi-Mannschaften mit je drei Läufern werden vom 17. bis 21. April erneut die 56 Kilometer lange Strecke von Zermatt via Arolla nach Verbier unter die Füsse nehmen. Der Gebirgswettlauf, an dem auch Soldaten ausländischer Armeen teilnehmen, ist nicht frei von Gefahren. Er findet im hochalpinen Gebiet mit Höhenunterschieden von 4000 Metern statt. Da die Athleten vorgegebene Zeiten für die Etappen erfüllen müssen, sind sie auch in der Nacht unterwegs.

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