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Milliarden aus dem Slum

Maharram A. ist ein sogenannter Proxy – jemand, der als Kontobesitzer nur vorgeschoben wurde. Fotos: TA

Transaktionen im Namen eines Flüchtlings

Die Gelder lagen in Estland

Lieferanten in der Schweiz bezahlt

Geschmierter Abgeordneter im Europarat

Die zahlreichen Schweizer Banken, die teils bedenkenlos Hunderttausende von einem Slum-Bewohner annahmen, hätten nachfragen müssen.

Für Empfänger gilt die Unschuldsvermutung

«Schweizer Firmen müssen nicht jedes Mal nach der Herkunft des Geldes fragen.»

David Zollinger, Wirtschaftstrafrechtler

Banken hätten nachfragen müssen

Maharram A.s aserbeidschanischer Pass.