Zum Hauptinhalt springen

Meyer Burger: Firmenchef begründet Stellenabbau

Die Krise in der Solarindustrie zwingt Meyer Burger zu einem Stellenabbau. Die Thuner Firma sei aber weiterhin gesund, sagt Meyer-Burger-Chef Peter Pauli.

Peter Pauli, Chef der Meyer-Burger-Gruppe in Thun.
Peter Pauli, Chef der Meyer-Burger-Gruppe in Thun.
Patric Spahni

Die Meyer-Burger-Gruppe wird weltweit rund 450 Stellen abbauen. Wie schlimm steht es um Meyer Burger? Peter Pauli: Die Finanzzahlen zeigen, dass es Meyer Burger immer noch gut geht. Das möchte ich betonen. Aber die Situation im Solarmarkt zwingt uns zum Handeln.

Warum? Wir haben immer noch Unruhen durch die fiskalpolitische Lage. Die Unklarheiten in Deutschland und den USA bezüglich der staatlichen Einspeisevergütung und der Handelsstreit zwischen China und den USA bringen zusätzliche Turbulenzen in den Markt. Nebst diesen politischen Aspekten gibt es derzeit in der Solarindustrie eine längst fällige Konsolidierungswelle. Wir wollen nun diese schwierige Zeit meistern und wenn der Marktaufschwung kommt, werden wir bereit sein. Das geht leider nicht ohne personelle Massnahmen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.