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«Levin wird wohl einen scharfen Ton anschlagen»

Brady Dougan wird vor US-Senatoren zum Thema Steuerhinterziehung persönlich Rede und Antwort stehen. Es könnte unangenehm werden für den Chef der Credit Suisse, meint Wirtschaftsrechtsexperte Peter V. Kunz.

Heikler Gang nach Washington: CS-Chef Brady Dougan. (Archivbild)
Heikler Gang nach Washington: CS-Chef Brady Dougan. (Archivbild)
Keystone
Viel Erfahrung im Kampf gegen Steuerschlupflöcher: Carl Levin, demokratischer Senator aus Michigan.
Viel Erfahrung im Kampf gegen Steuerschlupflöcher: Carl Levin, demokratischer Senator aus Michigan.
Keystone
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und Michael Ambühl, der abtretende Staatssekretär für internationale Finanzfragen, präsentieren das Abkommen mit den USA, das tags zuvor unterschrieben worden ist.
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und Michael Ambühl, der abtretende Staatssekretär für internationale Finanzfragen, präsentieren das Abkommen mit den USA, das tags zuvor unterschrieben worden ist.
Keystone
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Brady Dougan muss am Mittwoch vor einem Unterausschuss des amerikanischen Senats Rede und Anwort stehen. Zusammen mit seinem Chefjuristen Romeo Cerutti und den beiden Chefs des Privatbankgeschäfts, Hans-Ulrich Meister und Robert Shafir wird er sich zur Rolle der Credit Suisse bei der Steuerhinterziehung von amerikanischen Kunden der Bank äussern müssen. Dies geht aus am Montag in den USA veröffentlichten Unterlagen hervor. Die Credit Suisse gehört zu dem guten Dutzend Schweizer Banken, gegen die die US-Justizbehörden wegen Beihilfe zu Steuerhinterziehung für reiche Amerikaner ermitteln.

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