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Jungfraubahnen haben wenig Probleme mit dem starken Franken

Der schwache Euro neutralisiert den starken Franken für Kunden aus Asien. Aus diesem Grund bereitet der starke Schweizer Franken den Jungfraubahnen bisher wenig Probleme.

Jungfraubahnen-Chef Urs Kessler blickt zuversichtlich auf die Saison 2012.
Jungfraubahnen-Chef Urs Kessler blickt zuversichtlich auf die Saison 2012.
Beat Mathys

Für Gruppenreisende aus Asien bringe die Währungssituation auch Vorteile, sagte CEO Urs Kessler im Gespräch mit der «Finanz und Wirtschaft». Für die Gäste aus dem asiatischen Raum sei durch den schwachen Euro die Reise nach Europa billiger geworden. Davon profitierten auch die Jungfraubahnen, denn das Jungfraujoch stehe für viele Asiaten ganz oben auf der Liste der Highlights. «Das neutralisiert die negativen Auswirkungen, welche die Währungslage auf Touristen aus Europa hat», sagte Kessler in dem Interview.

Zuversichtlicher Blick auf die Saison 2012

Mit Blick auf die Wintersaison mache der Euro zwar durchaus Sorgen. Das Wintergeschäft mache aber weniger als ein Viertel der Jahreseinnahmen aus. Zudem werde man flexibel auf die Buchungssituation reagieren und falls nötig kurzfristige Marketingmassnahmen lancieren.

Kessler blickt zuversichtlich auf die Saison 2012: «Dann werden wir das 100-Jahr-Jubiläum der Jungfraubahn feiern, und davon versprechen wir uns einiges.» Er erhofft sich nicht nur einen kurzfristigen, sondern auch einen langfristigen günstigen Effekt für die Gruppe.

(SDA)

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