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Investor rettet 50 Wifag-Arbeitsplätze

Aufatmen in Bern: Der Freiburger Industrielle Markus Liebherr rettet bei der Wifag 50 Arbeitsplätze. Liebherr kauft den Maschinenpark der angeschlagenen Druckmaschinenfabrik und einen Grossteil der Liegenschaften.

Ab September werden auf dem Wifag-Areal am Berner Nordring keine Druckmaschinen mehr produziert, sondern Getriebe für Traktoren und Geländefahrzeuge aller Art. Der Freiburger Unternehmer Markus Liebherr kauft der Wifag den Maschinenpark und grosse Teile des Produktionsgebäudes ab, wie gestern bekannt gegeben wurde. Seine Technologiegruppe Mali International AG, die fünf Unternehmen beherrscht, wird ihren juristischen Sitz vom Kanton Freiburg an den Nordring verlegen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das Wichtigste an diesem Handel aus Arbeitnehmersicht: Liebherr bietet rund 50 Wifag-Angestellten, die vor der Entlassung stehen, einen Arbeitsplatz an. Zudem wird die Wifag-Berufsbildung weitergeführt, womit zusätzlich 72 Lehrlingsplätze gerettet sind.

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