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Ein lukratives Jahr für die Swiss

Die Fluggesellschaft wird laut ihrem Chef Harry Hohmeister auch im vierten Quartal schwarze Zahlen schreiben – und ihren Gewinn gegenüber dem Jahr 2009 damit steigern.

Gute Nachrichten: Swiss-Chef Hohmeister beim Schweizer Luftfahrtkongress im vergangenen Oktober.
Gute Nachrichten: Swiss-Chef Hohmeister beim Schweizer Luftfahrtkongress im vergangenen Oktober.
Keystone

Damit werde 2010 das Vorjahresergebnis von 146 Millionen Franken deutlich übertroffen, sagte Hohmeister in einem Interview mit der «Sonntagszeitung». Zu schaffen macht der Lufthansa-Tochter allerdings der starke Franken: Dadurch bekäme die Swiss die schwache Ertragslage im Europaverkehr noch stärker zu spüren als andere Fluggesellschaften.

Die Ertragseinbussen beliefen sich auf bis zu 15 Prozent; dies entspreche in Franken gerechnet einem zweistelligen Millionenbetrag. Unter dem Strich sei das Europageschäft für die Swiss zwar immer noch profitabel, aber dennoch weit entfernt von den Zielgrössen, die man erreichen wolle, so Hohmeister.

Für das Jahr 2011 stellt der Swiss-Chef einzelne Erhöhungen der Frequenzen im Flugplan in Aussicht, namentlich von Genf aus. Im Langstreckenbereich, wo die Swiss beabsichtigt, ab 2012 neue Ziele anzufliegen, sei die zentrale Frage, wie sich der Wettbewerb angesichts des Drucks der Airlines aus Asien und aus dem Mittleren Osten entwickle.

SDA/raa

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