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Ein Fingerabdruck soll vor Hackern schützen

Internetbanking per Fingerabdruck: Neben der Berner Kantonalbank nutzen auch die Steuerverwaltung, KPT und Quickline die neue Technik.

So werden wir in Zukunft online Bankgeschäfte tätigen: Mit Fingerabdruckleser.
So werden wir in Zukunft online Bankgeschäfte tätigen: Mit Fingerabdruckleser.

Bankgeschäfte per Internet sind mit Risiken verbunden: «Jedes ans Internet angeschlossene Gerät ist rot», sagt Alain Rollier, Mitinhaber der Bieler Technologiefirma Axsionics. Es bestehe immer die Gefahr, dass sich im Computer ein Virus oder ein Trojaner einniste, welcher den Benutzer ausspioniere oder Verbindungen umlenke. Auch die Berner Kantonalbank BEKB kennt die Gefahr: «Auch unsere Bank ist schon von Hackern angegriffen worden. Ein Schaden ist aber noch nie entstanden, weil wir rechtzeitig reagieren konnten», sagt Hans von Felten, Leiter Zahlungsverkehr. Trotzdem will die BEKB die Sicherheit weiter verbessern. Als erste Bank bietet sie die Identifikation für das Onlinebanking per Fingerabdruck an.

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