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«Ein Anruf nach Thailand ist nicht das Ziel»

Die SBB wollen fast 20'000 Smartphones und 8000 Tablets an ihre Mitarbeiter aushändigen. Ist das wirklich nötig? SBB-Sprecher Christian Ginsig erklärt im Interview mit Redaktion Tamedia die Gründe.

Schon länger mit Handys ausgerüstet: Ein Zugführer vor einem ICN beim Bahnhof Lausanne. (1. Juni  2010)
Schon länger mit Handys ausgerüstet: Ein Zugführer vor einem ICN beim Bahnhof Lausanne. (1. Juni 2010)
SBB/ Zvonimir Pisonic
Immer informiert: Die News-App ist eine von mehreren internen Apps für SBB-Mitarbeiter.
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SBB
Schon Mitte der Nullerjahre auf dem elektronischen Weg: Ein SBB-Kunde zeigt am Hauptbahnhof Zürich den Barcode eines Mobile-Tickets auf einem MMS-Handy. (28. November 2005)
Schon Mitte der Nullerjahre auf dem elektronischen Weg: Ein SBB-Kunde zeigt am Hauptbahnhof Zürich den Barcode eines Mobile-Tickets auf einem MMS-Handy. (28. November 2005)
Alessandro Della Bella, Keystone
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Herr Ginsig, die SBB planen, ihre Mitarbeiter flächendeckend mit knapp 12'000 Smartphones und 8000 Mini-Tablets auszurüsten, zudem sollen 7500 Geräte die bestehenden ablösen. Wann kommen die Geräte?

Die SBB starten in diesen Tagen zuerst einmal einen Pilotversuch mit einigen hundert Mitarbeitern aus verschiedenen Arbeitsbereichen. Dabei werden SBB-Apps auf Samsung-Geräten getestet, auf denen das Betriebssystem Android läuft. Das heisst aber nicht, dass wir uns schlussendlich für dieses Gerät, diesen Hersteller und diese Software entscheiden. Der Versuch läuft bis Ende 2013, einen definitiven Entscheid zur SBB-weiten Ausrüstung mit Smartphones fällt die Konzernleitung Anfang 2014.

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