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Ein Abgang, eine Geldspritze und ein neuer Partner

Die Berner Fluggesellschaft Skywork will auch im nächsten Jahr fliegen. Dazu gibt es einen neuen Chef, neue Investoren und eine neue Partnerfirma aus Deutschland.

Die neue Skywork-Spitze trat am Dienstag ertmals vor die Medien.
Die neue Skywork-Spitze trat am Dienstag ertmals vor die Medien.
Keystone
Der neue Skywokchef Martin Inäbnit sprach dabei über die Altlasten der alten Chefriege. Man habe sich damals ein Liniennetz aufgebaut, ohne sich gross kommerziell Gedanken zu machen, sagte er.
Der neue Skywokchef Martin Inäbnit sprach dabei über die Altlasten der alten Chefriege. Man habe sich damals ein Liniennetz aufgebaut, ohne sich gross kommerziell Gedanken zu machen, sagte er.
zvg
Sein Vorgänger: Skywork-CEO Tomislav Lang.
Sein Vorgänger: Skywork-CEO Tomislav Lang.
Urs Baumann
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Sein Namensschild fehlte. Die Skywork-Spitze trat gestern im Airport-Hotel am Flughafen Bern-Belp ohne Tomislav Lang vor die Medien. Er war bis vorgestern der Chef der Airline. Gestern übernahm das Geschäftsleitungsmitglied Rolf Hartleb den Chefposten. Die Skywork-Spitze betonte, dass Lang aus freien Stücken als CEO zurückgetreten sei und seine Anteile an Skywork verkauft habe. Lang besass offenbar mehr als ein Drittel der Skywork-Aktien. Lang habe – so die Skywork-Spitze weiter – mit dem Verkauf seiner Anteile den Weg frei gemacht für eine Partnerschaft mit dem deutschen Flugunternehmen MHS Aviation. Das ist die offizielle Version.

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