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Die Zürcher Kantonalbank geht – und Kuba muss darunter leiden

Vom Ausstieg der ZKB aus dem Kuba-Geschäft sind neben Unternehmen auch Hilfswerke und Privatpersonen betroffen.

Das Embargo hat ihrer Wirtschaft zugesetzt: Kubaner in Havanna.
Das Embargo hat ihrer Wirtschaft zugesetzt: Kubaner in Havanna.
Keystone

Am 1. Mai stellt die Zürcher Kantonalbank jeden Geschäftsverkehr mit Kuba ein. Betroffene Kunden haben davon aus der Zeitung erfahren (TA vom 3. April). Erst gestern erreichte sie ein Brief der Bank, in dem sich diese erklärt.

Betroffen sind gemäss Schweizerisch-Kubanischer Handels- und Industriekammer sechs börsenkotierte und um die zwanzig kleine und mittelgrosse Unternehmen. Betroffen sind aber auch Hilfswerke und Privatpersonen. Denn die ZKB kappt nicht nur die Dienstleistungen für Firmen, sondern stellt den ganzen Zahlungsverkehr mit Kuba ein, wie ein Sprecher der Bank bestätigt.

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