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Die IT-Revolution frisst ihre Kinder

Die Konsumenten wechseln vom Laptop auf das Smartphone. Das bringt selbst Giganten wie Intel, Google und Microsoft in Schwierigkeiten.

Es war einmal ein Statussymbol: Der Blackberry, hier in den Händen des damaligen US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama, ... (7. Juli 2008)
Es war einmal ein Statussymbol: Der Blackberry, hier in den Händen des damaligen US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama, ... (7. Juli 2008)
Jae C. Hong, Keystone
...der das Gerät auch mal fallen liess, hier zum Beispiel nach der Landung mit der Air Force One in Memphis. (16. Mai 2011)
...der das Gerät auch mal fallen liess, hier zum Beispiel nach der Landung mit der Air Force One in Memphis. (16. Mai 2011)
Charles Dharapak, Keystone
Verkaufsschlager: Das Apple-Smartphone überzeugt auch die Box-Legende Mike Tyson, hier beim Filmen in Las Vegas. (29. September 2012)
Verkaufsschlager: Das Apple-Smartphone überzeugt auch die Box-Legende Mike Tyson, hier beim Filmen in Las Vegas. (29. September 2012)
David McNew, AFP
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So lange ist es nicht her, da musste jeder, der jemand sein wollte, einen Blackberry haben. Noch vor vier Jahren wurde kolportiert, Barack Obamas grösstes Problem nach der gewonnenen Präsidentenwahl sei es gewesen, dass er dieses geliebte Gerät aus Sicherheitsgründen nicht mehr benützen dürfe. Manager kamen sich ohne Blackberry nackt vor, und da sie selbst im Bett mit dem Ding herumspielten, liefen ihnen die Frauen davon.

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