Zum Hauptinhalt springen

Die Hoteliers, die nicht jammern

Der Schweizer Tourismusverband will mehr Geld für Werbung. Unsinn, finden einige Hoteliers. Sie haben andere Ideen gegen die Frankenstärke.

Notfalls werden die Gäste in der ganzen Schweiz vor der Haustüre abgeholt: Das Hotel Albergo Losone oberhalb von Ascona TI.
Notfalls werden die Gäste in der ganzen Schweiz vor der Haustüre abgeholt: Das Hotel Albergo Losone oberhalb von Ascona TI.
www.albergolosone.ch
Lama-Trekking, Aquarium-Unterwasserlift, Erlebniszoo und Kletterwand: Das Märchenhotel Bellevue Braunwald setzt auf Familien.
Lama-Trekking, Aquarium-Unterwasserlift, Erlebniszoo und Kletterwand: Das Märchenhotel Bellevue Braunwald setzt auf Familien.
www.maerchenhotel.ch
Nicht jammern, sondern handeln, fordert der Inhaber: Swiss Holiday Park in Morschach SZ.
Nicht jammern, sondern handeln, fordert der Inhaber: Swiss Holiday Park in Morschach SZ.
www.swissholidaypark.ch
1 / 3

Wie üblich dauerte es nicht lange, bis nach der schlechten Nachricht die Forderungen kamen: Als gestern die Schweizer Tourismusindustrie ihre Übernachtungszahlen präsentierte, sagte sie den hiesigen Gastbetrieben aufgrund des starken Frankens schwierige Zeiten voraus – und forderte im gleichen Atemzug mehr Geld. Schweiz Tourismus soll von 2016 bis 2019 vom Bund 270 Millionen Franken erhalten anstatt wie vom Bundesrat vorgeschlagen 220 Millionen Franken. Ursprünglich forderte Schweiz Tourismus 240 Millionen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.