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«Die elektronische ID ist zu wenig benutzerfreundlich»

Wird (noch?) nicht von Nutzern überrannt: Eine Suisse-ID-Karte bei ihrer Lancierung im Mai 2010 in Bern, präsentiert von Projektleiter Christian Weber.

Künftig soll man online mit elektronischem Identitätsnachweis und elektronischer Signatur selber Bankkontos eröffnen und Versicherungen abschliessen können, falls die revidierte Geldwäschereiverordnung der Finma in Kraft tritt. Nötig ist für solche Geschäfte die Suisse-ID (siehe Box), auf der entsprechende Daten gespeichert sind. Was halten Sie davon?

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