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Die Drogeriekette Müller verlangt in der Schweiz bis zu 166 Prozent mehr

Anders als in Deutschland, wo der Preiskampf mörderisch ist, schöpft die deutsche Ladenkette in der Schweiz die hohe Kaufkraft ab. Als Folge des tiefen Euro will Müller nun einige Preise senken.

Alles Müller — nur kostet es in der Schweiz etwas mehr
Alles Müller — nur kostet es in der Schweiz etwas mehr

Ob Haarfärbemittel, Brausetablette oder Universalwaschmittel: Die Müller-Drogeriemärkte verkaufen die Produkte in der Schweiz um bis zu 166 Prozent teurer als in ihren deutschen Filialen. Solche Aufschläge lassen sich mit den üblichen Argumenten des Handels – höheren Löhnen, Mieten, Einkaufspreisen und anderen Kosten – nicht rechtfertigen. Sie zeigen, wie hoch die Margen bei vielen Produkten sind.

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