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«Der Wechselkurs zum Euro wird sich bei 1.15 bis 1.20 einpendeln»

Die SNB-Intervention ist laut Experten aus lokaler Sicht kurzfristig hilfreich. Auf den Weltmärkten ist das nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Analysten gehen aber von einer Erholung an den Börsen aus.

Das Vorgehen der Schweizer Nationalbank wurde an den Märkten genau beobachtet: Analysten an der Börse in Frankfurt.
Das Vorgehen der Schweizer Nationalbank wurde an den Märkten genau beobachtet: Analysten an der Börse in Frankfurt.
Keystone

Die Weltmärkte bleiben von der Intervention der Schweizer Nationalbank (SNB) weitgehend unbeeindruckt und sind weiter rot eingefärbt. Nur der Schweizer Börsenindex SMI hat in den ersten Morgenstunden um mehr als 60 Basispunkte zugelegt. Die Intervention war offenbar überfällig, auch Analysten sind sich einig, dass der Franken zu teuer ist: «Der Franken ist deutlich überteuert und der Kurs fundamental nicht zu rechtfertigen. Der Wechselkurs zum Euro dürfte sich wieder in Richtung 1.15 bis 1.20 bewegen», sagt UBS-Aktienanalyst Markus Irngartinger.

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