Zum Hauptinhalt springen

Der Walliser Kassenkönig

Pierre-Marcel Revaz, der umstrittene Chef der Groupe Mutuel ist zurückgetreten. Freiwillig?

«Die Zahlen sprechen für sich»: Pierre-Marce Revaz, der umstrittene Chef der Groupe Mutuel. Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)
«Die Zahlen sprechen für sich»: Pierre-Marce Revaz, der umstrittene Chef der Groupe Mutuel. Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)

«Die Zahlen sprechen für sich», sagte Pierre-Marcel Revaz einmal über seinen Erfolg. Also die Zahlen zuerst: Seit der Gründung der Groupe Mutuel im Jahr 1993 hat sich die Zahl der Mitarbeiter unter Revaz’ Leitung beinahe versiebenfacht (auf heute 2000). Die Anzahl der Versicherten hat sich verachtfacht (auf heute 1,4 Millionen) und der Umsatz verzwölffacht (auf 4,6 Milliarden Franken im letzten Jahr). Eine beeindruckende Bilanz für Revaz, der soeben seinen Rücktritt aus dem Vereinsvorstand und dem Verwaltungsrat bekannt gegeben hat. Nach 33 ­Jahren an der Spitze des Unter­nehmens. Doch die Zahlen erzählen nur eine Seite der Geschichte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.