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Der unterschätzte Handelspartner

Der heutige Besuch der südkoreanischen Präsidentin in Bern steht ganz im Zeichen der Wirtschaft. Denn die ökonomischen Bande zwischen der Schweiz und Südkorea sind eng – viel enger, als viele denken.

Beliebte Schweizer Produkte: Am meisten Absatz finden in Südkorea Erzeugnisse der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie – im Bild ein Mitarbeiter des Industriekonzerns Alstom. (Archivbild)
Beliebte Schweizer Produkte: Am meisten Absatz finden in Südkorea Erzeugnisse der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie – im Bild ein Mitarbeiter des Industriekonzerns Alstom. (Archivbild)
Keystone
Auch die Schweizer Chemie- und Pharmaindustrie macht gute Geschäfte im ostasiatischen Land – Produktionsstandort von Roche in Basel. (Archivbild)
Auch die Schweizer Chemie- und Pharmaindustrie macht gute Geschäfte im ostasiatischen Land – Produktionsstandort von Roche in Basel. (Archivbild)
Keystone
Wird von 35 Wirtschaftsvertretern begleitet: Die südkoreanische Präsidentin Park Geun-hye. (25. Februar 2013)
Wird von 35 Wirtschaftsvertretern begleitet: Die südkoreanische Präsidentin Park Geun-hye. (25. Februar 2013)
Reuters
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Samsung, Kia, Hyundai, Daewoo: Südkoreanische Firmen haben im Schweizer Markt einen festen Platz, ihre Produkte sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dass die Schweiz ein wichtiger Absatzmarkt ist für das ostasiatische Land, überrascht darum nicht, sondern eher die Tatsache, dass die wirtschaftlichen Beziehungen auch umgekehrt eng sind. Südkorea ist der sechstgrösste Importeur von Schweizer Produkten. Der Besuch der südkoreanischen Präsidentin Park Geun-hye steht deshalb ganz im Zeichen der Wirtschaft, für beide Seiten.

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