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Der Ex-UBS-Vize und sein umstrittener Steuerabzug

Stephan Haeringer verzichtete auf vier Millionen Franken Boni von 2008 – und wollte das von den Steuern abziehen. Ein Vorhaben mit Tücken.

Sass damals mit Marcel Ospel im gleichen Boot: Stephan Haeringer an der Sonder-GV vom 27. Februar 2008 in Basel.
Sass damals mit Marcel Ospel im gleichen Boot: Stephan Haeringer an der Sonder-GV vom 27. Februar 2008 in Basel.
Keystone

Die Geschichte um den bis heute bekanntesten Bonusverzicht von Schweizer Wirtschaftskapitänen erhält überraschende Aktualität. Das Bundesgericht gab dem Kläger Stephan Haeringer, einem Ex-Topmanager der UBS, recht in dessen Kampf gegen die Zürcher Steuerbehörden. Haeringer darf 4 Millionen Franken, die er nach 2008 mit – zum Teil gesperrten – UBS-Aktien zurückerstattete, in seiner Steuerrechnung als berufliche Auslage abziehen.

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