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Das Debakel der UBS mit der Vermögensverwaltung in den USA

Die Übernahme der US-Bank Paine Webber im Jahr 2000 kostete die UBS 22 Milliarden Franken. Aus heutiger Sicht wurde die Bank massiv überbezahlt.

Ein Herz und ein Handy: UBS-CEO Marcel Ospel (l.) und Donald Marron von Paine Webber am 12. Juli 2000.
Ein Herz und ein Handy: UBS-CEO Marcel Ospel (l.) und Donald Marron von Paine Webber am 12. Juli 2000.
Keystone

Die Kritik an der Strategie der UBS wird lauter. Im Mittelpunkt steht meist das Investmentbanking – jenes Geschäft, das die Bank in die Krise getrieben hat, das hohe Risiken birgt und deshalb auch viel Kapital bindet.

In der Kritik steht aber auch das Vermögensverwaltungsgeschäft in den USA. Das Wealth Management Americas ist ökonomisch betrachtet eine Pleite. Zu diesem Schluss muss man kommen, wenn man bis ins Jahr 2000 zurückblendet – dem Jahr der Übernahme des US-Finanzhauses Paine Webber.

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