Zum Hauptinhalt springen

Crevetten aus dem Schweizer Zuchtbecken

Frisch aus der Schweiz, statt tiefgefroren und aus Übersee importiert: Ein Solothurner Start-up plant, Crevetten zu züchten und sie als Delikatesse zu verkaufen.

In den ersten Becken von SwissShrimp schwimmen bereits Crevetten. Geschäftsleiter Rafael Waber und Produktionsleiter Michael Siragusa wollen dereinst 100 Tonnen pro Jahr züchten.
In den ersten Becken von SwissShrimp schwimmen bereits Crevetten. Geschäftsleiter Rafael Waber und Produktionsleiter Michael Siragusa wollen dereinst 100 Tonnen pro Jahr züchten.
Stefan Anderegg

Der Businessplan von Swiss Shrimp schwang beim ersten Berner Business-Creation-Wettbewerb letztes Jahr obenaus, eine Auszeichnung für einen langen Atem hätte das Start-up ebenfalls verdient: Seit 2010 arbeiten sechs Solothurner daran, fangfrische, einheimische Crevetten zu züchten. Klappt alles wie vorgesehen, können Kunden die Delikatesse ab 2018 an Frischtheken bei Detailhändlern kaufen oder in Gourmetrestaurants geniessen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.