Aktionäre klagen wegen Korruptionsaffäre gegen Glencore-Konzern

Der britisch-schweizerische Rohstoffkonzern soll falsche und irreführende Erklärungen abgegeben haben. Mindestens zwei Prozesse warten in den USA auf Glencore.

Verdächtige Zahlungen: Die US-Behörden nehmen das Bergbaugeschäft von Glencore in der Demokratischen Republik Kongo, in Venezuela sowie in Nigeria unter die Lupe. Bild: FABRICE COFFRINI/AFP

Auf den britisch-schweizerischen Rohstoffkonzern Glencore kommen in den USA im Zusammenhang mit einer Korruptionsaffäre mindestens zwei Prozesse zu. Aktionäre werfen dem Unternehmen vor, falsche und irreführende Erklärungen abgegeben zu haben. Das geht aus den beiden Klagen hervor, die am Montag in Newark im Bundesstaat New Jersey sowie am Mittwoch in New York eingereicht wurden. Glencore reagierte am Mittwochabend zunächst nicht auf entsprechende Anfragen.

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