Zum Hauptinhalt springen

3,37 Millionen Franken für Swiss-Life-Chef Pfister

Der Lebensversicherer Swiss Life hat seinem Chef im letzten Jahr knapp 20 Prozent weniger Lohn gezahlt. 2012 verzeichnete der Konzern einen Gewinneinbruch. Gleich viel wie bisher verdient der Verwaltungsrat.

Verdiente weniger als im Vorjahr: Swiss-Life-Chef Bruno Pfister bei der Präsentation des Jahresergebnisses. (27. Feburar 2013)
Verdiente weniger als im Vorjahr: Swiss-Life-Chef Bruno Pfister bei der Präsentation des Jahresergebnisses. (27. Feburar 2013)
Keystone

Swiss-Life-Konzernchef Bruno Pfister hat im Jahr 2012 rund ein Fünftel weniger verdient. Bar erhielt er 2,27 Millionen Franken nach 2,69 Millionen im Vorjahr. Inklusive Vorsorgebeitrag sowie aufgeschobener Vergütungen in bar und Aktien belief sich die Gesamtentschädigung auf 3,37 Millionen Franken.

Wie aus dem nun publizierten Geschäftsbericht hervorgeht, sind das 19 Prozent weniger als noch 2011. Insgesamt erhielten die Mitglieder der Konzernleitung im vergangenen Jahr Barentschädigungen im Umfang von 9,56 Millionen Franken. Im Vorjahr waren es 9,79 Millionen Franken gewesen.

1,7 Millionen für Dörig

Der Verwaltungsrat verdiente 2012 in bar mit 2,07 Millionen Franken geringfügig weniger als im Vorjahr (2,09 Millionen Franken). Die höchste Entschädigung im Verwaltungsrat ging dabei an Verwaltungsratspräsident Rolf Dörig, der 1,0 Millionen Franken in bar und 0,36 Millionen in Aktien erhielt. Inklusive des Vorsorgebeitrags belief sich seine Gesamtentschädigung auf 1,65 Millionen Franken. Im Vorjahr waren es 1,60 Millionen Franken gewesen.

Wie dem Geschäftsbericht weiter zu entnehmen ist, hielt Konzernchef Pfister per Ende 2012 10'818 Swiss-Life-Aktien (Ende 2011: 3'068) und Verwaltungsratspräsident Dörig hielt 44'929 (40'486) Aktien. Bei der Konzernleitung waren es insgesamt 34'318 (9'621) Stück, der Gesamtverwaltungsrat hielt 65'527 (56'445) Papiere des Versicherers.

Der Lebensversicherer musste für das vergangene Jahr einen drastischen Gewinneinbruch hinnehmen.

SDA/mw

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch