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Untergang der Deepwater Horizon kostete Transocean 137 Millionen Dollar

Der Untergang der Ölförderplattform Deepwater Horizon letzten Frühling im Golf von Mexiko hat die Ölbohrfirma Transocean bisher 137 Millionen

Dollar gekostet. Der Konzern mit Sitz im Kanton Zug warnt nun aber von den Folgen, die der Verlust von BP als Kunden hätte. Der Verlust eines signifikanten Kunden oder eine juristische Auseinandersetzung mit demselben Ergebnis könnte einen ungünstigen Einfluss auf das Ergebnis haben, schrieb Transocean am Montagabend in einer Mitteilung. Der britischen Ölkonzern BP, der die gesunkene Förderplattform von Transocean geleast hatte, war letztes Jahr mit einem Umsatzanteil von 10 Prozent der wichtigste Kunde von Transocean. Die Explosion der Deepwater Horizon und dessen Untergang hatte im Golf von Mexiko zu einer riesigen Ölpest geführt.

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