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und Schmuckmesse Baselworld eröffnet am Donnerstag Folgen aus den jüngsten Krisen schwierig abzusehen Vorausbericht

Bundesrat Didier Burkhalter eröffnet am Donnerstag offiziell die Uhren- und Schmuckmesse Baselworld.

Zwar hat die Branche dank den jüngsten Exportzahlen Grund zum Optimismus, doch die Folgen der Japan-Krise und der politischen Unruhen in Nordafrika sind schwierig abzusehen. Zwar gibt es von den japanischen Herstellern bisher keine Absagen - erwartet werden 12 Anbieter. Im Vorjahr kamen auch jeweils zwischen 300 und 400 Besucher aus Japan. Doch ein Schatten werfen könnte gemäss Jean-Daniel Pasche, Verbands-Präsident der Schweizer Uhrenindustrie, auch die Krise in Ägypten. Der Nahe Osten ist für die Uhren- und Schmuckhersteller ein wichtiger Markt. Zwar hätte die Uhren-Branche Grund zur Freude: Das Jahr habe gut angefangen, so Pasche. Die Zeichen stehen sogar so gut, dass der Export-Rekord von 17 Milliarden Fr. im Jahr 2008 noch übertroffen werden könnte. Im Vorjahr wurden Uhren im Wert von 16,2 Milliarden Fr. exportiert - ein Plus von 22,1 Prozent. Baselworld dauert bis am 31. März. Erwartet werden über 100'000 Besucher. Rund 1900 Aussteller werden ihre Produkte zeigen. 466 davon sind Schweizer Unternehmen, wovon der Grossteil (307) Uhrenhersteller sind.

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