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Umsatz von Leclanché 2011 sinkt auf 13,39 Millionen Franken

Der Batteriehersteller Leclanché hat im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von 13,39 Millionen

Fr. erwirtschaftet. Das sind 11 Prozent weniger als im Vorjahr. Unter dem Strich verbleibt ein Reinverlust von 11,60 Millionen Franken. Im Vorjahr war der Verlust mit 12,61 Millionen Fr. aber noch grösser. Als Grund für den tieferen Umsatz nennt das Unternehmen in der Mitteilung vom Dienstag vor allem das Nicht-Kerngeschäft (Distribution, tragbare Batterien), ausserdem hätten auch die Währungsschwankungen dazu beigetragen. Das (neue) Kern-Geschäft mit der grossformatigen Lithium-Ionen- Technologie sei dagegen um 90 Prozent auf 1,3 Millionen Franken gewachsen, wie dem am Dienstag veröffentlichten Geschäftsbericht zu entnehmen ist. Für das laufende Jahr 2012 spricht das Unternehmen von einem Anlaufjahr, in dem man viele Meilensteine erreichen wolle. Im Vordergrund wird dabei vor allem die Installierung und der Aufbau der Produktion für die neuen grossformatigen Lithium-Ionen-Zellen stehen. Die ersten Zellen sollen zum Ende des Halbjahres geliefert werden können.

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