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Umsatz von Evolva im ersten Semester um die Hälfte eingebrochen

Der Umsatz des Pharmaforschungsunternehmens Evolva ist im ersten Halbjahr 2012 um die Hälfte eingebrochen: 3,5 Millionen

Fr. stehen 6,9 Millionen Fr. in der Vorjahresperiode gegenüber. Gleichzeitig nahm der Mittelabfluss von 7,3 Millionen Fr. auf 8,4 Millionen Franken zu. Angaben zum Gewinn machte Evolva in seiner Mitteilung vom Mittwochmorgen nicht. Das Unternehmen hat im Frühjahr 2012 zwei neue Partnerschaften geschlossen: Die eine mit der französischen Roquette bezieht sich auf die Erforschung und Entwicklung biosynthetischer Prozesse zum Einsatz im Ernährungsbereich. Bei der Zusammenarbeit mit IFF geht es um die Aufgleisung eines Produktionswegs für Aroma-Inhaltsstoffe. Bestehende Partnerschaften hat Evolva mit dem deutschen Chemiekonzern BASF, dem Schweizer Pharmakonzern Roche sowie auch mit dem US-Verteidigungsministerium. Mit letzterem arbeitet Evolva an der Entwicklung antibakterieller Substanzen zum Schutz vor biologischen Angriffen. In seiner Produktepipeline hat Evolva verschiedene Substanzen, darunter den Süssstoff Stevia, künstliches Vanille und künstliches Safran. Die Safran-Forschung erfolgt in Chennai in Südostindien. Lancieren will Evolva die Produkte in den kommenden drei Jahren, die Vanille 2013 oder 2014, Stevia und das Safran dann 2015.

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