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UBS-Interimschef Sergio Ermotti gibt private Mandate ab

Sergio Ermotti, der nach dem Rücktritt von Oswald Grübel interimistisch den Chefposten bei der Grossbank UBS übernommen hat, wird alle seine privaten Mandate bei anderen Gesellschaften abgeben.

Dies teilte die UBS am Donnerstagabend mit. Die Übergabe der Aufgaben in neue Hände erfolgt laut Communiqué rasch, aber geordnet. Die Bank betonte zudem, dass sie seit dem Eintritt Ermottis in die Konzernleitung über dessen nebenberuflichen Engagements informiert gewesen sei und diese ausdrücklich bewilligt habe. Nach dem Wechsel auf dem Chefsessel der UBS wurden in Medienberichten Ermottis Mandate bei anderen Gesellschaften - namentlich bei solchen mit Sitz im Steuerparadies Panama - kritisiert. Wie die UBS in ihrem Communiqué festhält, hätten die Medienberichte «rufschädigende Unwahrheiten» enthalten. Notiz an die Redaktion: folgt Zusammenfassung bis 1945

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