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Tourismus Orascom hat sich wegen Regelverstoss mit Börsenaufsicht geeinigt

Die Schweizer Börsenaufsicht hat mit dem Hotel- und Baukonzern Orascom eine Einigung erzielt bezüglich eines Verstosses gegen die Rechnungslegungsvorschriften (IFRS).

Orascom hatte den letztjährigen Geschäftsverlust um 35 Millionen Fr. besser dargestellt. Bei einer korrekten Erfassung hätte der 2011-Jahresverlust 111 Millionen Fr. und nicht nur 76 Millionen Fr. betragen, teilte die SIX Exchange Regulation am Mittwoch mit. Im Detail hatte der Verstoss gemäss Börsenaufsicht darin bestanden, dass Orascom trotz signifikanter Abnahme des Marktwertes zweier Finanzbeteiligungen auf eine Wertberichtigung im Jahresabschluss verzichtet hatte. Gemäss der erzielten Einigung habe Orascom den Fehler im aktuellen Halbjahresabschluss nun berichtigt. Samih Sawiris' Unternehmen muss zudem zur Wiedergutmachung eine Zahlung von 15'000 Franken an die IFRS-Stiftung bezahlen.

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