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Starökonom präsentiert Alternative zum Grundeinkommen

Der Lohn fürs Nichtstun bleibt in der Schweiz chancenlos. Hier beschreibt Professor Barry Eichengreen seinen Gegenvorschlag.

«Der Arbeitnehmer wird subventioniert, die Maschine nicht»: Mitglieder des Initiativkomitees für ein bedingungsloses Grundeinkommen verteilen 8 Millionen 5-Rappen-Stücke auf dem Bundesplatz.
«Der Arbeitnehmer wird subventioniert, die Maschine nicht»: Mitglieder des Initiativkomitees für ein bedingungsloses Grundeinkommen verteilen 8 Millionen 5-Rappen-Stücke auf dem Bundesplatz.
Peter Klauzner, Keystone

Als die Schweizer Stimmbürger im Juni 2016 mit grosser Mehrheit die Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen ablehnten, hätte man meinen können, die Idee sei ein für alle Mal beerdigt worden. Doch weit gefehlt. Im Silicon Valley lässt sich heute kaum ernsthaft über die Zukunft der Wirtschaft diskutieren, ohne dass dieses Konzept wohlwollend zur Sprache gebracht wird. Unter den prominenten Befürwortern finden sich Facebook-Mitgründer Chris Hughes, der Venture Capitalist Marc Andreesen, Web-Maestro Tim O’Reilly und Sam Altman, Chef des Tech-Inkubators Y Combinator. Angesichts des Einflusses dieses illustren Zirkels im Bereich digitale Medien dürfte die Idee Grundeinkommen ein Dauerthema bleiben.

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