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Spielend durch die zweite Gottardröhre

Frontalkollisionen und Luftverschmutzung – ein Start-up greift in den Gotthard-Abstimmungskampf ein und adressiert eine bestimmte Zielgruppe.

Spielerische Politik: Ein Zürcher Start-up setzt auf Infotainment.
Spielerische Politik: Ein Zürcher Start-up setzt auf Infotainment.
PD

Heute wird die zweite Gotthardröhre eröffnet – zumindest virtuell. Das Zürcher Start-up Opiniongames hat ein Game für Smartphones und Internetbrowser programmiert, das die Stimmbürger «neutral» und spielerisch über die Pro- und Kontra-Argumente der Gotthardabstimmung vom 28. Februar informieren soll. Das Spiel ersetze nicht die bereits existierenden Abstimmungsmaterialien, sondern solle ein spielerischer Ausgangspunkt sein, der die Hürden für komplizierte Themen abbaue, schreibt die Firma in einer Medienmitteilung.

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