Zum Hauptinhalt springen

Skandinavische Behörden befragen Facebook zum Datenschutz

Oslo Datenschützer aus Norwegen, Schweden, Dänemark und Finnland haben Facebook nach dessen Umgang mit Benutzerdaten befragt.

Der kalifornische Konzern hat bis Ende August Zeit, um auf das Schreiben zu reagieren. Es handle sich um eine gemeinsame Aktion, um bessere Kenntnisse darüber zu erhalten, wie Facebook persönliche Informationen behandle. Das sagte der Chef der schwedischen Datenschutzbehörde, Hans-Olof Lindblom, am Dienstag in Oslo. Die norwegische Behörde liess Facebook demnach vergangene Woche im Namen der vier beteiligten Staaten eine Reihe von Fragen zukommen. Der insgesamt 45 Punkte umfassenden Katalog reichte von Fragen zum «Gefällt mir»-Knopf und den im Profil hochgeladenen Fotos bis hin zu Angaben, inwieweit das Unternehmen Daten seiner Nutzer mit Dritten teile.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch