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Sika mit Gewinneinbruch von 24,5 Prozent im Halbjahr

Der Bauchemie- und Klebstoffhersteller Sika hat sein Umsatzwachstum in den ersten sechs Monaten 2011 nicht in eine Gewinnsteigerung ummünzen können.

Der Reingewinn des Unternehmens ging um 24,5 Prozent auf 113,6 Millionen Fr. zurück. Der Betriebsgewinn (EBIT) lag mit 177,6 Millionen Fr. 18 Prozent tiefer als in der Vergleichsperiode im Vorjahr, wie Sika am Dienstag mitteilte. Dies, obschon der Umsatz um 6,6 Prozent auf 2,23 Milliarden Fr. anstieg. Das im Vergleich zum Vorjahr schwächere Ergebnis führt Sika in erster Linie auf die steigenden Rohstoffpreise zurück. Die Preiserhöhungen könnten nur mit Verzögerungen an den Markt weitergegeben werden und drückten auf die Marge, heisst es in der Mitteilung. Auch den starken Franken bekommt der Bauzulieferer zu spüren. In Lokalwährungen legte der Umsatz um 19,5 Prozent zu. 4,7 Prozent davon sind auf Akquisitionen zurückzuführen. Unter anderem erwarb Sika im März den chinesischen Bauzulieferer Hebei Jiuqiang Construction Material, was wesentlich dazu beitrug, dass der Umsatz des Konzerns in der Region Asien und Pazifik um 52,2 Prozent wuchs. Im zweiten Halbjahr erwartet Sika eine anhaltend positive Entwicklung, wie sie im Communiqué schreibt. Aufgrund der Preiserhöhungen, welche das Unternehmen eingeleitet hat, sollte sich der Druck auf die Marge verringern. Notiz an die Redaktion: Folgt mehr.

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