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Sika mit deutlicher Gewinnsteigerung im 2010

Der Bauchemie- und Klebstoffhersteller Sika hat im vergangenen Jahr deutlich mehr verdient als im Jahr zuvor: Der Konzergewinn ist mit 310,9 Millionen

Franken um über einen Drittel höher ausgefallen ( 37,7 Prozent). Rund liefen die Geschäfte vor allem in Südamerika und Asien. Mittlerweile erzielt Sika in den aufstrebenden Schwellenländern 36 Prozent des Umsatzes, der sich 2010 auf insgesamt 4,416 Milliarden Fr. belief. Mit Wachstumsraten von 18 respektive 41 Prozent entwickelt sich der lateinamerikanische und der asiatische Markt auch deutlich stärker als Europa oder Nordamerika. Allerdings konnte Sika auch in diesen Regionen je ein Umsatzplus erwirtschaften. Weltweit stieg der Umsatz um 6,3 Prozent auf 4,42 Milliarden Franken, wobei der Umsatz mit Produkten für die Bauindustrie weniger schnell wuchs als jener mit Produkten für die industrielle Fertigung wie etwa der Automobilindustrie. Trotz gestiegenem Gewinn klagt Sika über höhere Rohstoffpreise, die erst mit Verzögerung auf die Kunden hätten überwälzt werden können, was auf die Marge gedrückt habe. Im 2011 rechnet Sika gemäss Communiqué wie im vergangenen Jahr mit einer nicht einheitlichen Entwicklung der Märkte. Während in Europa und in Nordamerika mit nur einem leichtem Wachstum zu rechnen sei, dürften die asiatischen Märkte nochmals an Bedeutung gewinnen, schrieb der Bauchemie- und Klebstoffhersteller am Dienstag.

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