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Siegfried reduziert im 2010 seinen Verlust

Der Pharmawirkstoff- und Generikahersteller Siegfried hat 2010 seinen Umsatz um 11,1 Prozent auf 314,4 Millionen

Fr. gesteigert. In Lokalwährungen gerechnet wäre das Unternehmen nach eigenen Angaben sogar um 14,2 Prozent gewachsen. Getrieben wurde das Wachstum vom Geschäft mit Wirkstoffen, wo die Verkäufe um 14,1 Prozent zulegten. Verbessert habe sich auch das operative Ergebnis, teilte die Siegfried Holding am Donnerstag mit. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) ist um 11,5 Prozent auf 36,7 Millionen Fr. gestiegen, und auch die Abschreibungen mitgerechnet schrieb Siegfried im Gegensatz zum Vorjahr wieder schwarze Zahlen. Unter dem Strich resultierte dennoch ein Verlust von 4,2 Millionen Franken. Im Vergleich zu 2009, als der Reinverlust 21,8 Millionen Fr. betrug, ist dieser aber deutlich kleiner ausgefallen. Grund für das weiterhin negative Ergebnis sind Sonderkosten zur Finanzierung des Unternehmens. Für das laufende Jahr zeigt sich Siegfried zuversichtlich: Mit 31 Projekten zur Herstellung von Wirkstoffen und Zwischensubstanzen sowie neun Projekte zur Entwicklung von Generikamedikamenten sei die Basis für eine kontinuierliche Steigerung der Auslastung der Produktionskapazitäten gelegt, hiess es im Communiqué.

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