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Schweizer Spitzenmanager kaltgestellt

Der Deloitte-Berater galt als Top-Mitarbeiter und brachte dem Unternehmen Millionen-Umsätze. Warum musste er nun gehen?

Schweizer Geschäftsstelle von Deloitte am General-Guisan-Quai in Zürich. Foto: Dominic Steinmann, Keystone
Schweizer Geschäftsstelle von Deloitte am General-Guisan-Quai in Zürich. Foto: Dominic Steinmann, Keystone

Ereignisse in der Schweiz schaffen es nur selten auf die Titelseiten der Weltpresse. Ende November war es soweit: Die «Financial Times» brachte einen Bericht über die Entlassung eines Schweizer Top-Partners der Unternehmensberatung Deloitte auf ihrer Frontseite. Das Unternehmen wirft dem Spitzenberater vor, Mitarbeiter und Kollegen gemobbt zu haben. Zudem habe er bei Spesenausgaben eine «Anspruchshaltung» an den Tag gelegt, wie der Kauf von Formel-1-Karten auf Kosten von Kunden zeige.

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