Schweiz steht zusammen mit China im Fokus der USA

Die USA kritisieren die Schweiz wegen der Devisenkäufe durch die Nationalbank und hoher Überschüsse im Aussenhandel. Damit steht sie im Verdacht, ein Währungsmanipulator zu sein.

Zu viel Aussenhandel: Die USA wünschen sich von der Schweiz mehr Binnenwirtschaft. Foto: Christian Beutler (Keystone)

Markus Diem Meier@MarkusDiemMeier

Das US-Finanzdepartement behält die Schweiz wegen möglicher unfairer Aussenhandelspraktiken unter Beobachtung. Das gleiche Schicksal teilen die Länder China, Japan, Korea und Deutschland. Neu hat auch Indien zusätzlich diesen unbeliebten Status. Das ergibt sich aus dem jüngsten Bericht über potenzielle Währungsmanipulatoren des US-Finanzdepartements. Der Bericht erscheint alle halbe Jahre. Unter Beobachtung ist die Schweiz schon seit der Ausgabe vom Oktober 2016, die von der Administration unter Präsident Barack Obama erstellt wurde.

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