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Schuldenkrise kostet Dexia mehr als sechs Milliarden Euro

Brüssel Die Auswirkungen der Schuldenkrise sind die belgisch-französische Dexia-Bank im dritten Quartal teuer zu stehen bekommen: Restrukturierung und Verluste im Zusammenhang mit griechischen Staatsanleihen kosteten das Institut im abgelaufenen Quartal 6,3 Milliarden

Euro, wie Dexia am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Dexia war die erste europäische Bank, die im Zuge der Schuldenkrise hatte gerettet werden müssen. Um einen Zusammenbruch zu verhindern, hatte der belgische Staat deren belgische Tochter im Oktober für vier Milliarden übernommen. Ausserdem stellten Frankreich, Luxemburg und Belgien Garantien in Höhe von 90 Milliarden Euro in Aussicht.

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