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Schlatter plant Eigenkapitalerhöhung - Betriebsverlust erwartet

Der starke Franken drückt beim Schweissanlagen- und Webmaschinenhersteller Schlatter auch nach der Einführung der Wechselkurs-Untergrenze auf die Gewinne: Für 2011 erwartet das Unternehmen einen Betriebsverlust zwischen 9 und 10 Millionen

Franken. Schlatter plant wegen der Währungssituation nun eine Kapitalerhöhung in der Grössenordnung von 20 Millionen Franken. Die HMZ Beteiligungen AG, die zurzeit 45,5 Prozent des Aktienkapitals hält, wird für die Übernahme sämtlicher im Rahmen der Kapitalerhöhung neu geschaffenenen Aktien garantieren, schreibt Schlatter am Montag. Die Details zur Kapitalerhöhung werden voraussichtlich bis Ende November kommuniziert. Schlatter will mit dem besseren Eigenkapital-Polster flexibler agieren können, um seine Marktposition trotz schwierigem Umfeld stärken. Im ersten Halbjahr 2011 hat Schlatter einen Verlust von 2,7 Millionen Franken geschrieben. Der Betriebsverlust betrug 3 Millionen Franken ( 1,9 Millionen Fr. im Vorjahreszeitraum).

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