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SBPV: UBS-Abbau soll auch obere Chargen und Investmentbank umfassen

Der zu erwartende Stellenabbau bei der UBS soll nicht nur die kleinen Angestellten treffen.

Dies fordert der Schweizerische Bankpersonalverband (SBPV), der durch die jüngsten Ankündigungen des Bank-Managements beunruhigt ist. Die geplanten Kostensenkungen von bis zu 2 Milliarden Fr. in den nächsten Jahren müssten auch in der Direktionsstufe und bei den Investmentbankern angesetzt werden, forderte die Interessenvertreterin der Schweizer Bankangestellten am Dienstag. Dort seien die Löhne jüngst überproportional stark gestiegen. Das Personal auf den unteren Stufen habe in den letzten drei Jahren in beträchtlichem Ausmass seinen Teil zu Stellenabbau und Kostenersparnissen beigetragen. Auch das Beurteilungssystem für die Leistungen der Mitarbeiter kritisiert der SBPV. UBS-Chef Oswald Grübel sagte vor den Medien in Zürich nichts zu den Details des Sparprogramms. Die Planung habe erst angefangen, und über die genauen Massnahmen werde die Bank informieren. Spekulationen in den Medien, wo von der Streichung von bis zu 5000 Stellen die Rede war, kommentierte Grübel nicht.

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