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Risikoaufschläge für Irlands Anleihen sinken Spanien hat mittlerweile bessere Zinskonditionen als Italien

Frankfurt Der Finanzmarkt honoriert mit tieferen Risikoaufschlägen auf Staatsanleihen die Sparanstrengungen Irlands.

Griechenland dagegen steht diesbezüglich weiterhin im Abseits steht und Italien wird mit Misstrauen begegnet. Die Rendite für zehnjährige irische Staatsanleihen fiel am Donnerstag um 0,27 Prozentpunkte auf 7,256 Prozent. Noch am 18. Juli hatte die Rendite mit 13,78 Prozent den höchsten Stand seit der Einführung des Euro erreicht. Allerdings waren die Wirtschaftsdaten Irlands trotz ehrgeiziger Sparbemühungen zuletzt positiv ausgefallen. Düster sieht es jedoch weiter für Griechenland aus. Hier liegt die Rendite trotz eines Rückgangs am Donnerstag mit 20,85 Prozent auf einem astronomisch hohen Niveau. Zum Vergleich: Die Rendite deutscher Staatsanleihen liegt bei 2,0 Prozent. Spanien hat sich zuletzt am Anleihenmarkt merklich besser präsentiert als Italien. Die Rendite für spanische Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit lag am Mittwoch bei 5,04 Prozent, während die entsprechende Rendite für italienische Staatsanleihen bei 5,539 Prozent lag.

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