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Rettungsfonds EFSF erhält drei Milliarden Euro zum Niedrigzins

Frankfurt Der Euro-Krisenfonds EFSF hat erfolgreich den Kapitalmarkt angezapft: Man habe am Mittwoch 3 Milliarden

Euro mit einer neuen Zehnjahresanleihe eingesammelt, teilte die mit der Finanzierung der Hilfsprogramme in Euro-Krisenländern beauftragte Luxemburger Zweckgesellschaft mit. Investoren sollen eine Rendite von 2,03 Prozent erhalten. «Wir haben eine breite Masse von Anlegern erreicht», sagte EFSF- Finanzchef Christophe Frankel. Der EFSF profitiert von gestiegener Nachfrage, da die extrem hohe Liquidität, mit der die führenden Notenbanken die Finanzmärkte versorgen, Grossinvestoren im Niedrigzinsumfeld unter Anlagedruck setzt. So kann sich der Fonds günstiger refinanzieren als im letzten Jahr, obwohl er von den grossen Ratingagenturen mittlerweile kritischer bewertet wird.

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