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Reebok muss wegen falscher Werbeversprechen Millionen zahlen

Washington Der Sportartikel-Hersteller Reebok muss wegen falscher Werbeversprechen für angeblich muskelstraffende Sportschuhe eine Millionen-Summe zahlen.

Die Adidas-Tochter hatte Schuhe damit beworben, dass sie die Po- und Beinmuskulatur aktivieren. Das aber sei nicht zu belegen, teilte nun die US-Handelsaufsicht FTC mit. Reebok muss den Angaben zufolge deshalb 25 Millionen US- Dollar zahlen, um getäuschte Kunden zu entschädigen. Betroffen sind die Modelle «EasyTone» und «RunTone», welche mit speziellen Luftkissen unter den Schuhsohlen für eine «leichte Instabilität» beim Laufen sorgten, was die Muskeln deutlich mehr aktiviere als herkömmliche Turnschuhe. «Die FTC will, dass die Werbenden verstehen, dass sie Verantwortung tragen und dass ihre Behauptungen über Sportbekleidung wissenschaftlich belegt sein müssen», erklärte der Direktor der Verbraucherschutzabteilung der FTC, David Vladeck.

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