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Pharma Merck Serono: Naef nicht gegen Aufbau eines Clusters

Der Verwaltungsratspräsident von Merck Serono François Naef stellt sich nicht gegen den Vorschlag der Mitarbeitenden, in Genf einen Biotechnologie-Clusters aufzubauen.

Dieser Vorschlag könne helfen, für einen Teil des Personals neue Arbeitsplätze zu beschaffen, sagte er. Naef lehnte hingegen eine Aufstockung des Fonds ab, den Merck Serono für die Gründung neuer Unternehmen zur Verfügung stellt. Der vorgesehene Fonds über 30 Millionen Euro genüge, um die bisher von den Mitarbeitern vorgestellten Projekte aufzubauen, sagte Naef gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Die Task Force hatte mehr Geld für den Fonds gefordert. Die Führung von Merck Serono weigerte sich bisher, sich an den Arbeiten der Task Force zu beteiligen, die nach der angekündigten Schliessung des Genfer Standortes eingesetzt worden war. Man bevorzuge bilaterale Gespräche, sagte Naef. «Wir haben bilaterale Diskussionen mit den meisten Akteuren geführt, die in der Task Force vertreten sind. Das schien uns bei der Suche nach Lösungen nützlicher», erklärte Naef. Sofern die Task Force Vorschläge hervorbringe, die in den Rahmen des 30-Millionen-Euro-Plans zur Gründung von Unternehmen passen, «können wir darüber diskutieren», sagte Naef weiter. In der Task Force vertreten sind unter anderen die Genfer Regierung, das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), die Kommission für Technologie und Innovation sowie die Angestellten von Merck Serono.

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