«Paradise Papers» zeigen heikle Geschäfte von Schweizer Firmen

Paradise Papers Ein neues Datenleck enthält die Namen des Rohstoffhändlers Glencore sowie bekannter Politiker und Berühmtheiten. Es zeigt, wie diese über Steueroasen zwielichtige Geschäfte tätigen.

Taucht in den «Paradise Papers» auf: SBB-Präsidentin Monika Ribar. (Archiv)

(Bild: Keystone Peter Klaunzer)

1,4 Terabyte Daten der internationalen Kanzlei Appleby, dazu neunzehn Firmenregister aus Steueroasen – das umfassen die 13,4 Millionen Dokumente der Paradise Papers. Sie zeigen etwa heikle Geschäfte und Steuertricks von internationalen Grosskonzernen – darunter manches Unternehmen mit Sitz in der Schweiz.

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