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OeNB: Österreichische Banken müssen nicht aus Osteuropa abziehen

Wien Die strengeren Kapitalregeln sollen die österreichischen Banken nach Angaben der Finanzaufseher nicht zum Rückzug aus Osteuropa bewegen.

Es gehe vielmehr darum, das Geschäft der Institute dort langfristig auf sichere Beine zu stellen, sagte der Gouverneur der österreichischen Nationalbank (OeNB), Ewald Nowotny, am Montag. Die Richtlinien gelten zunächst für die drei grössten österreichischen Institute, die in Zentral- und Osteuropa vertreten sind: Das sind die Erste Group Bank, Raiffeisen und die UniCredit- Tochter Bank Austria. Diese Banken hätten zugesichert, die Vorgaben zu erfüllen. Die Institute müssen die Basel-III-Eigenkapitalregeln ohne Übergangsfrist schon 2013 erfüllen und ab 2016 zusätzliche Kernkapitalpuffer von bis zu drei Prozent vorhalten. Die OeNB ist gemeinsam mit dem Finanzmarktregulierer FMA für die Aufsicht über Österreichs Banken zuständig.

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