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Woran Schweizer Jungfirmen scheitern

Von Genf bis St. Gallen nehmen die Start-up-Gründungen zu. Die richtig grossen Ideen wandern allerdings nach Berlin, London oder San Francisco, weil in der reichen Schweiz das ganz grosse Geld fehlt.

Illustration: Patric Sandri
Illustration: Patric Sandri

Es ist ein zwiespältiges Kompliment, das Christophe Maire seiner Heimat macht: «Wenn ich in Zürich aus dem Flieger steige, senkt sich mein Puls. Die Schweiz ist so wunderschön, es funktioniert einfach alles.» Diese hohe Lebensqualität hat auch eine Kehrseite, deutet der 48-Jährige im Gespräch allerdings mehrmals an: Für Schweizer Start-ups ist es schwierig, mit dem Takt der Internet-wirtschaft und der Digitalisierung mitzuhalten. Eben weil der Puls hierzulande etwas tiefer liegt.

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