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Novartis’ riskante Strategie bei Zukäufen

Der Konzern kauft mit viel Geld lukrative Therapien ein – so etwa Zolgensma. Die Gentherapie dürfte Milliarden einbringen. Doch mit den Aufkäufen setzt sich Novartis einem Reputationsrisiko aus.

Kostspielige Gentherapie: Eine Krankenschwester bereitet eine Infusion vor. Foto: Andrey Makalish (iStock, Getty Images)

Kostspielige Gentherapie: Eine Krankenschwester bereitet eine Infusion vor. Foto: Andrey Makalish (iStock, Getty Images)

Zur neuen Strategie von Novartis-Chef Vas Narasimhan gehört der Zukauf von neuen Therapien. Dazu sollen jährlich 5 Prozent der Marktkapitalisierung, also aktuell rund 11 Milliarden Dollar, gezahlt werden. Das liegt deutlich über den rund 9 Milliarden Dollar für die eigene Forschung.

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