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Nidwaldner Kantonalbank erzielt 10 Prozent weniger Bruttogewinn

Der Bruttogewinn der Nidwaldner Kantonalbank (NKB) ist im vergangenen Geschäftsjahr um 10,3 Prozent auf 24,4 Millionen Franken gesunken.

Der Reingewinn verharrte mit knapp 15 Millionen auf dem Niveau des Vorjahres. Für den Rückgang des Bruttogewinns ist in erster Linie das Zinsengeschäft verantwortlich, wie die NKB am Donnerstag mitteilte. Der Ertrag ging um 6,9 Prozent auf 41,6 Millionen Fr. zurück. Grund dafür sind eine sinkende Zinsmarge und Absicherungsgeschäfte. Trotz des gesunkenen Bruttogewinns liefert die NKB dem Kanton Nidwalden mit 9,03 Millionen Fr. leicht mehr ab als 2009. Auch für die Inhaber von Partizipationsscheine ändert sich nichts. Sie erhalten erneut eine Dividende von 23 Prozent. Die NKB konnte im 2010 die Ausleihungen im Vergleich zum Vorjahr um 5,5 Prozent erhöhen. Sie stiegen um 141,5 Millionen Fr. auf 2,734 Milliarden Franken. Die Kundenguthaben kletterten um 1,8 Prozent auf 2,47 Milliarden Franken. Beim Handelsgeschäft verzeichnet die NKB einen Rückgang. Der Handelsertrag ging um 8,7 Prozent auf 2 Millionen Fr. zurück. Wegen zurückhaltender Anleger sank das Depotvolumen um drei Prozent auf 1,488 Milliarden Franken. Trotzdem wuchs die Bilanzsumme um 5,9 Prozent auf 3,302 Milliarden Franken.

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