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Neues Videospiel spülte an einem Tag 360 Mio. Dollar in die Kasse

New York Es ist der bisher beste Verkaufsstart eines Videospiels: Das Baller-Game «Call of Duty: Black Ops» machte am ersten Verkaufstag allein in den USA und in Grossbritannien einen Umsatz von 360 Mio.

Dollar. Damit sei der Rekord des Vorgänger-Titels «Call of Duty: Modern Warfare 2» von 310 Mio. Dollar übertroffen worden, hiess es am Freitag. Verkaufszahlen zu anderen Ländern lagen zunächst nicht vor. Bei dem Spiel aus dem «Ego-Shooter»-Genre kämpft sich der Spieler als Angehöriger einer Spezialeinheit durch feindliches Gelände. Wegen der vielen Gewaltszenen ist der Verkauf an Jugendliche nicht gestattet. Es darf nur von Erwachsenen verkauft werden. Zu Diskussionen Anlass gegeben hatte das Spiel unter anderem auch deshalb, weil darin die Möglichkeit besteht, als Taliban gegen US- und NATO-Truppen zu kämpfen. Kuba zeigte sich zudem empört, dass das Ziel auf einer Spielebene darin besteht, ein Attentat auf den jungen Fidel Castro auszuüben.

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